AUTO - Belles de collection...Fil ouvert

Démarré par michel d, Juillet 02, 2015, 15:10:23

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Malheureusement pas en "chair et en os", mais elle est tellement bizarre qu'elle mérite d'être montrée. Une Dymaxion, voiture aérodynamique avec deux roues avant motrices et une roue arrière directrice. Construite par un inventeur américain dénommé Buckminster Fuller en 1933 et produite à trois exemplaires. Selon les britishs qui tiennent le stand (ils ont manifestement de l'humour - pléonasme) où j'ai pris cette photo, c'était trois exemplaires de trop car cette voiture était extrêmement instable à haute vitesse mais très maniable à basse vitesse car la roue arrière pivotait à 90°!

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Les britishs ont le sens du business!!!!

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March 2-4-0, une fantaisie façon "truck" à 3 essieux et 4 roues arrières motrices!

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Le train arrière, une usine à gaz!

chelmimage


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michel d


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Delahaye roadster 135M Figoni 1947

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Delage Era 1500 GP 1927

michel d


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#892
JOWETT 8
Qui veut nous en dire + sur cette auto ???

MD

ARRIGO7


ARRIGO7

C'est une belle et originale Hampe , peut-être FR EUROPE  si l'on considère ses pneus _ J'ai discuté longuement avec son sympathique propriétaire aux "Classic Days " , comme j'avais eu la chance de le faire (au même endroit )  à l'époque avec un des fréres Hampe _ aujourd'hui  disparus tous les deux _ Elle reste une bien jolie petite auto .......

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Citation de: michel d le Février 16, 2017, 18:56:47
JOWETT 8
Qui veut nous en dire + sur cette auto ???

MD

C'est une Jowett Ulster Special 1937. Je poursuis mes recherches pour avoir les caractéristiques techniques de cette voiture.

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#896
Difficile de trouver des infos sur cette voiture en particulier:

En anglais:
http://www.jowettjupiter.co.uk/J_genea.htm
http://jowett.org/jowettnet/

Historique de Jowett en allemand, on y parle en fin de ce descriptif du modèle le plus emblématique de cette marque, la Jupiter, mais rien sur la Uster Special:

Das britische Unternehmen Jowett wurde 1901 von den Brüdern Benjamin und William Jowett sowie Arthur V. Lamb in Bradford gegründet. Der britische Automobilbauer wurde als erster britischer Hersteller von Autos in Leichtbauweise bekannt.

Die Jowett-Geschichte
Jowett wurde als Produzent von Fahrrädern gegründet. Schnell konstruierten die Gründer eigene Motoren, die sie lokal vertrieben, und konzentrierten sich ab 1906 auf den Autobau. Das erste Modell ging allerdings nicht vor dem Jahr 1910 in Produktion. Von Anfang an richtete sich Jowett auf eine Leichtbauweise bei ihren Fahrzeugen aus. Viele Teile des Motors bestanden aus Aluminium, die übrige Bauweise war robust. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden weniger als 50 Fahrzeuge individuell gebaut. In der Kriegszeit stellte Jowett Munition her.

Im Jahr 1919 wurde Jowett als Autohersteller neu gegründet und ein neues Fabrikgelände bezogen. Ab 1920 startete die Autoproduktion mit dem Jowett Seven, eine erweiterte Version des Vorkriegsmodells. In den folgenden Jahren wurden die Motoren immer wieder mit mehr Hubraum ausgestattet. Sie wurden alle unter der Bezeichnung Seven geführt. In den Jahren 1934 und 1935 wurden die Modelle Jowett Kestrel und Jowett Weasel eingeführt. Der erste Vierzylinder-Motor kam im Jahre 1936 mit dem Jowett Ten.

Seit Anfang der 1920er erweiterte sich der Markt für Jowett über den lokalen Bereich hinaus. Insbesondere durch die Produktion von Chassis für andere Hersteller stellte sich ein wirtschaftlicher Erfolg ein. 1935 wurde Jowett in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1936 ging Benjamin in den Ruhestand, 1940 folgte William.

Ab 1940 erfolgte im Zuge des Zweiten Weltkriegs die Produktion von militärischen Gütern. Motoren für Generatoren und Feuerwehrpumpen sowie Komponenten für die militärische Luftfahrt wurden hergestellt.

Jowett wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst von Charles Clore gekauft, der sie bereits 1947 an die Gebrüder Lazard weiterverkaufte. Die Wiederaufnahme der Fahrzeugproduktion machte eine komplette Umstellung der angebotenen Modelle mit sich. Neben dem Lieferwagen Jowett Bradford und dem Kombi Jowett Utility kam der von Gerald Palmer designte Jowett Javelin ab 1947 auf dem Markt. Ab 1950 wurde das Modellangebot um den Jowett Jupiter erweitert. Konstruiert wurde der Jupiter von Robert Eberan von Eberhorst, der zuvor bei Auto Union tätig war.

Der wirtschaftliche Niedergang von Jowett begann zu Beginn der 1950er. Neben Exporteinbrüchen 1952 und Schwierigkeiten durch die britische Steuerpolitik 1952/53 waren interne Probleme die Ursache. Schlechte unternehmerische Entscheidungen begünstigten das Verfehlen der geplanten Verkaufszahlen. Die Produktion des Javelin wurde 1953 eingestellt, die des Jupiter 1954.

Die Fertigungsanlagen wurden an International Harvester verkauft, unter eigenen Namen wurde in Birstall Flugzeugteile produziert. Durch die Übernahme von Blackburn 1956 verlor Jowett den Rest Eigenständigkeit.

Der Jowett-Klassiker
Das bekannteste Modell von Jowett ist der Jupiter. Er wurde von Eberan von Eberhorst mit einem markanten Design ausgestattet und als waschechter Sportwagen ausgelegt. Zwischen 1950 und 1954 wurden etwa 900 Fahrzeuge produziert. Der Zweisitzer war mit einem Vierzylinder-Motor ausgestattet mit eineinhalb Litern Hubraum in der einfachen Ausführung. Die Beschleunigung war durch das hohe Drehmoment des Motors sehr stark.

Der Jupiter war zudem im Motorsport erfolgreich. Er war Le-Mans-Sieger 1950 und Klassensieger von Le Mans 1952. Weitere Motorsporterfolge in diversen Langstreckenrennen und Rallyes kamen hinzu.

Daniel68

J'ai trouvé ça, mais pas spécialement sur ce modèle


Tigremou

Une "Special" comme les aiment les britanniques. On parlerait maintenant de kitcar, ou de bitza !
Elle apparait sous différents noms, y compris Jupiter, qui n'a pas la même architecture, ou Jowett 8... ce qui correspond à une petite auto bicylindre à plat de 8HP !
Le seul point commun... probablement le nom Jowett.
http://www.gtdreams.com/maker.php?marque=Jowett&album=VRM2015&photo=VRM2015_1265.jpg&j=7&page=1&part=1
Contrairement à ce que l'on peut lire ici et là (et plutôt là !), ce n'est pas un 8 cylindres, mais un 6 cylindres, alimenté par 3 carbus.

michel d